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Private Debt – Mehr Kapitalmarkt, weniger Bank

Auch in Zeiten tiefer Zinsen suchen Anleger nach Wegen, ihre Portfolios zu diversifizieren mit dem Wunsch nach attraktiven Renditen. Eine Situation, der sich auch Bank Frick mit ihrem Fokus auf Intermediäre stellen muss. Gleichzeitig haben KMUs aufgrund ihrer Beurteilungsrisiken und der stärkeren Regulierung der Banken unter Basel III zunehmend Probleme bei der Finanzierung und wenden sich von klassischen Kreditinstituten ab. Eine Lösung für beide Seiten bietet das Thema Private Debt, welches dank der Digitalisierung als Anlageform für Vermögensverwalter und deren Kunden interessant wird.

Die Anlageklasse Private Debt beinhaltet Kredite, die nicht klassisch durch Banken vergeben werden, sondern durch Nicht-Banken wie Fonds, Family Offices, Versicherer oder Pensionskassen, weswegen man hier auch von Privatplacierungen spricht.

Lesen Sie im Blog der Bank Frick mehr darüber, wie der Brückenschlag zwischen Private Debt und Intermediären inklusive deren Endkunden gelingt und wie mit Hilfe von Digitalisierung und Standardisierung von Prozessen eine Transparenz für Anleger geschaffen werden kann.

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